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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Zwischen Schwäbisch Gmünd und Kabul: Zwei junge Afghanen beschreiben die Machtübernahme durch die Taliban

Foto: esc

Khalil und Sayeda sind zwei junge Männer, die seit 2016 in Schwäbisch Gmünd leben. Allein sind sie als Kinder nach Deutschland geflohen, haben hier Fuß gefasst – und fürchten nun um das Leben ihrer Eltern und Geschwister.

Donnerstag, 26. August 2021
Edda Eschelbach
44 Sekunden Lesedauer

Sayeda ist 18, Khalil ist 21 Jahre jung. Seit 2016 leben die beiden jungen Afghanen in Schwäbisch Gmünd. Im Jahr 2015 sind die beiden – der Jüngere mit 13, der Ältere mit 16 Jahren – allein von Afghanistan aufgebrochen, um dem Krieg in ihrem Land zu entfliehen. Inzwischen sind längst beide integriert. Beide sprechen fließend Deutsch. Sayeda hat, nachdem er die Sprache konnte, zuerst den Hauptschulabschluss geschafft, dann den Realschulabschluss. Zur Zeit absolviert er eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker, die er Anfang 2023 abschließen wird. Khalil hat nach dem Hauptschulabschluss seine Ausbildung zum Maler und Lackierer bereits 2020 abgeschlossen, wurde als Geselle im Betrieb übernommen und besucht neben der Arbeit inzwischen das Abendgymnasium am Parler-​Gymnasium.

Über ihre aktuelle Lebenssituation in Schwäbisch Gmünd und die ihrer Familien in Afghanistan berichten die beiden jungen Männer in der Rems-​Zeitung am 27. August.

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