Rems-Zeitung

Sie befinden sich auf einer sogenannten AMP-Seite,
die für Mobilgeräte optimiert ist.
Sie wird mit Untersützung von Google-Diensten schneller,
aber nicht ausschließlich über unseren Server ausgeliefert.

Datenschutzhinweis anzeigen
Die AMP-Ansicht nutzt zusätzlich Google AdSense, einen Online-Werbedienst der Google Inc. („Google“). Google AdSense verwendet sog. „Cookies“ und „WebBeacons“, die eine Analyse der Website-Nutzung ermöglichen. Durch das Weiternutzen stimmen Sie der Verarbeitung der zu Ihrer Person erhobenen Daten durch Google zu.
 
In der Klassikansicht unserer Webseite erfolgt kein Tracking durch Google.

Normannia Gmünd: 1:3 gegen Hofherrnweiler

Sport

Foto: Zimmermann

Im Ostalbderby hat sich der Fußball-​Verbandsligist 1. FC Normannia Gmünd daheim der TSG Hofherrnweiler-​Unterrombach nicht unverdient mit 1:3 (0:2) geschlagen geben müssen, wodurch die TSG ihren sechsten Sieg in Serie eingefahren hat.

Samstag, 18. September 2021
Alex Vogt
55 Sekunden Lesedauer

Die Normannia hatte zwar mehr Ballbesitz, wusste damit aber bis zur Pause nichts anzufangen. Die zündenden Ideen und das nötige Tempo im Spiel nach vorne fehlten. Mehr als eine Kopfballchance durch Alexander Aschauer nach einer Flanke von Alexander Iatan, als der Ball vorbei ging, ließ die gut stehende TSG-​Abwehr nicht zu. Auf der anderen Seite waren die Gäste in der 34. und 40. Minute zweimal eiskalt zur Stelle und verdienten sich eine 2:0-Halbzeitführung. Erst traf der agile Nicola Zahner per Heber aus rund 25 Metern und dann war Daniel Rembold aus kurzer Distanz erfolgreich.
In der zweiten Hälfte erhöhte die Normannia das Tempo und den Druck und verkürzte folgerichtig durch einen Linksschuss ins lange Eck des eingewechselten Jermain Ibrahim in der 59. Minute auf 1:2. Von der TSG war in der Offensive nicht mehr viel zu sehen, doch eine gelungene Aktion reichte zum vorentscheidenden 3:1. Torschütze war Benjamin Schiele nach 67 Minuten. Danach rannten die Normannen weiter an, konnten den starken TSG-​Torhüter Joshua Barth aber nicht mehr überwinden.

Den ausführlichen Spielbericht und Stimmen zum Spiel lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 20. September.