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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Bosch: Die Christliche Gewerkschaft Metall will mehr mitgestalten

Foto: cal

Die Christliche Gewerkschaft Metall hat eine Vereinbarung zum Eckpunktepapier nicht mit unterschrieben. Die Mitglieder der Gewerkschaft haben dagegen gestimmt, weil zu hohe finanzielle Einbußen damit verbunden seien. Gültig ist die Vereinbarung dennoch.

Freitag, 24. September 2021
Edda Eschelbach
31 Sekunden Lesedauer

Anfang Juli wurden bei Bosch AS Vereinbarungen zum Standortkonzept getroffen. Die Verhandlungen dafür waren, so war es in der damaligen Pressemitteilung von Bosch zu lesen, nicht einfach. Es ging darum, Maßnahmen zu fixieren, die einerseits betriebsbedingte Kündigungen bis 2026 ausschließen, die Zukunft der Ausbildung sichern und gleichzeitig die Personalkosten senken. Längst ist die Vereinbarung dazu in trockenen Tüchern und von den Verhandlungspartnern unterschrieben. Allerdings ohne die Unterschrift der Christlichen Gewerkschaft Metall (CGM).

Warum die CGM nicht unterschrieben hat, erklären Gewerkschaftsvertreter und Betriebsräte am 24. September in der Rems-​Zeitung.

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