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Spendenaktion für rollstuhlgerechtes Auto: Familie aus Alfdorf hat schwerstpflegebedürftiges Kind

Margarethe und Alexander Kremser mit ihrer Tochter Lara. Foto: nb

Bis zum 7. Juli 2020 hatten Margarethe und Alexander Kremser ein fast gesundes Kind. Dann kam der Tag, an dem der Shunt in Laras Gehirn nicht mehr arbeitete wie zuvor. Seitdem ist die Kleine schwerstpflegebedürftig und braucht rund um die Uhr eine Betreuung. Diesen Sommer kam ein weiterer Schicksalsschlag hinzu.

Mittwoch, 29. September 2021
Nicole Beuther
53 Sekunden Lesedauer

Lara hatte es von Beginn an nicht einfach. Als Frühchen kam sie am 5. Dezember 2017 in der 24. Schwangerschaftswoche zur Welt, wog gerade mal 590 Gramm. Auch bedingt durch ihren Hydrocephalus (Wasserkopf) entwickelte sie sich etwas langsamer als andere Kinder, doch der Hirn-​Shunt, den sie im Alter von sechs Monaten bekam, half, den Hirndruck stabil zu halten und dennoch ein halbwegs normales Leben zu führen.
Irgendwann kam der Tag, an dem sich die kleine Maus vom Rücken auf den Bauch drehte, zu krabbeln begann, spielte und lachte – alles ging zwar einen etwas langsameren Gang, doch die Eltern und der große Bruder freuten sich über jeden noch so kleinen Schritt.
Dann kam der 7. Juli 2020. Der Tag, an dem sich der Stunt verschloss und der künstliche Abfluss des Hirnwassers nicht wie sonst abfließen konnte.

Wie es der Familie aus Alfdorf heute geht, wie der Alltag aussieht und welcher Schicksalsschlag in diesem Jahr hinzukam, das steht am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

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