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Nachrichten Ostalb

AKW Gundremmingen: Das Ende der Atomkraft im Kreis Günzburg

Foto: picture alliance/​dpa | Stefan Puchner

Ein Symbol des Atomzeitalters hat an Silvester den Betrieb eingestellt: Im letzten verbliebenen Block C des Kernkraftwerks Gundremmingen wurde die Kernspaltung gestoppt, der Meiler ging für immer vom Netz. Drohen nun Stromausfälle?

Samstag, 01. Januar 2022
Thorsten Vaas
43 Sekunden Lesedauer

Mehr als 9000 Kilometer Luftlinie trennen den kleinen Ort Gundremmingen von der japanische Großstadt Fukushima, und doch verbindet beide mehr als manchem lieb ist: die Atomkraft. Immer wieder beherrschen die Kraftwerke nationale wie internationale Schlagzeilen. In Gundremmingen von Anfang an. Vom Antrag bis zur Genehmigung brauchte es 1962 gerade einmal fünf Monate, vier Jahre später ging 1966 der damals größte zivile Atommeiler der Welt im bayerischen Ort unweit von Ulm und Augsburg in Betrieb. Tausende Kilometer entfernt beginnt im gleichen Jahr in Japan das Projekt Fukushima Daiichi, ein Kernkraftwerk unmittelbar am Pazifik, um die schnell wachsende Hauptstadt Tokio mit Strom zu versorgen.

Ein Rückblick auf die Geschichte des Kraftwerks, auf Katastrophen und Katastrophenübungen im Ostalbkreis, den Atomausstieg und die Frage, die sich heute stellt: Gibt es künftig genug Strom? Die ganze Geschichte lesen Sie in der Montagsausgabe der Rems-​Zeitung.

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