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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Omikron: Eine Modellrechnung für den Ostalbkreis

Grafik: RZ

Omikron ist im Ostalbkreis angekommen. Experten prophezeien einen baldigen und dann auch sehr schnellen Anstieg der Infektionszahlen. Und auch wenn vieles dafür zu sprechen scheint, dass der Verlauf für Genesene und Geimpfte (und insbesondere Geboosterte) sehr häufig milder als bei früheren Varianten ist – schon die Anzahl an gleichzeitigen Infektionen wird Probleme mit sich bringen.

Samstag, 01. Januar 2022
Thorsten Vaas
47 Sekunden Lesedauer

Am Sonntag hat das Landratsamt im Ostalbkreis die ersten vier Omikron-​Fälle offiziell bestätigt. Experten gehen davon aus, dass bereits Mitte Januar Omikron das Infektionsgeschehen dominieren wird. Darauf will sich die Landkreisverwaltung vorbereiten. Anfang Januar soll das Personal aufgestockt werden, sagt Margit Schiele, stellvertretende Geschäftsbereichsleiterin Soziales, im Gespräch mit der Rems-​Zeitung. Dass dies nicht umsonst sein wird, zeigen Modellrechnungen, trotz dass ihnen immer eine gewisse Unschärfe innewohnt. Zwei bis drei Wochen vorausschauen lassen sich mit gängigen Modellen, und obwohl sie auf Annahmen beruhen, zeugen sie von einer erstaunlichen Realitätsnähe. Mit dem Moment, in dem die Inzidenz trotz abklingender Delta-​Welle wieder steigt, kann man davon ausgehen, dass Omikron Fahrt aufnimmt.

Die ganze Modellrechnung, die Auswirkungen auf die Kontaktverfolgung, und Informationen zur Krankheitsschwere bei Omikron lesen Sie in unserer Montagsausgabe.

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