Dein Datenschutz, unsere Aufgabe.

Zur Darstellung unserer Inhalte als Google AMP-Seite brauchen wir deine Zustimmung. Google wird damit erlaubt, Cookies und andere Technologien zu verwenden, um personenbzogene Daten von dir zu speichern und zu verarbeiten sowie Werbung entsprechend deiner Interessen anzuzeigen. In der Klassikansicht unserer Webseite erfolgt kein Tracking durch Google.

Ausführlichen Datenschutzhinweis anzeigen
Die AMP-Ansicht nutzt zusätzlich Google AdSense, einen Online-Werbedienst der Google Inc. („Google“). Google AdSense verwendet sog. „Cookies“ und „WebBeacons“, die eine Analyse der Website-Nutzung ermöglichen. Durch das Weiternutzen stimmst du der Verarbeitung der zu Ihrer Person erhobenen Daten durch Google zu.

Am Josefsbach: „Hundekot ist ein Problem“

Schwäbisch Gmünd

Foto: tv

Seit der Landesgartenschau pflegt Karl Riegel die Grabenallee entlang des Josefsbachs. Nun will er die Hundebesitzer sensibilisieren: Denn mittlerweile ist die Notdurft der Vierbeiner dort zum Problem geworden.

Montag, 17. Januar 2022
Thorsten Vaas
37 Sekunden Lesedauer

Sie ist Naherholungsgebiet und Gassistrecke vieler Hundebesitzer: die Grabenallee in Schwäbisch Gmünd. Seit sie zur Landesgartenschau aufgehübscht wurde, pflegt Karl Riegel die mehr als einen Kilometer lange Strecke entlang des Josefsbachs bis zum Remsstrand. Mal mehr, mal weniger Müll sammelt der Ehrenamtliche auf, bisher nicht so, dass es eine große Sache gewesen wäre. Das hat sich in den vergangenen Monaten geändert: „Hundekot ist ein Problem“, sagt der 88-​jährige Rentner, der kurz nach Weihnachten allen zwischen Waldstetter Brücke und Schillersteg zahlreiche Häufchen vorfand, „bestimmt 40″ waren es, schätzt Riegel.Nun will er die Hundebesitzer sensibilisieren.
Und er erzählt von Erlebnissen, die man nicht erleben will — schon gar nicht als Ehrenamtlicher, der Hinterlassenschaften anderer wegräumt — am Dienstag in der Rems-​Zeitung.