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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Frieden bedeutet auch Verzicht auf Hass in Corona-​Zeiten

Screenshot: rz

Zum Welttag der Religionen zelebrierten Christen und Muslime gemeinsam im Münster ein Friedensgebet und sprachen davon, dass die Menschen Gottes Werkzeuge für den Frieden sein sollen. Die Veranstaltung fand nicht direkt vor Publikum statt, sondern wurde live via Internet übertragen.

Sonntag, 23. Januar 2022
Gerold Bauer
38 Sekunden Lesedauer

Zum Eröffnung stellte der Gmünder Oberbürgermeister Richard Arnold den Bezug zur aktuellen Pandemie-​Lage und zu den Meinungsverschiedenheiten sowie zu politischen Kundgebungen her. Die Sorge um die Gesundheit und um die wirtschaftliche Existenz bewege viele Menschen, doch dies dürfe nicht dazu führen, dass Konfrontationen stattfinden. „Wir brauchen die Stadtgemeinschaft“, sagte Arnold und appellierte, dass man in dieser schwierigen Situation nicht der Wut nachgeben dürfe. Auf Besonnenheit und Zusammenhalt komme es jetzt an, „denn die Pandemie wird nicht durch Ausgrenzung beendet“.

Das Gebet wurde nur im Livestream übertragen und kann nicht in einer Mediathek abgerufen werden. Wer mehr über die Inhalte wissen möchte: Die Rems-​Zeitung berichtet darüber ausführlich in der Montagsausgabe!

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