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TSB Gmünd: Nichts zu verlieren in Neuenbürg

Foto: Astavi

Zuversichtlich und nach der kurzen Spielpause erholt geht der TSB Gmünd in der Handball-​Oberliga das erste von zwei schweren Gastspielen in Folge an. Am Samstag, 20 Uhr, erwartet der TSB eine Trotzreaktion des HC Neuenbürg, der zuletzt die Tabellenführung abgeben musste.

Donnerstag, 13. Oktober 2022
Benjamin Richter
57 Sekunden Lesedauer

Der Vierte (6:2 Punkte) zu Gast beim Dritten (7:3) – wenn man der Tabelle glauben darf, steht dem TSB Gmünd das erste Spitzenspiel der noch jungen Saison bevor.
Zwei Wochen nach dem 33:31-Coup gegen den Drittliga-​Absteiger TSG Söflingen könnten die Gmünder das nächste Ausrufezeichen setzen und würden sich ganz oben festsetzen, was nach der großen Verjüngungskur im Sommer nur die wenigsten erwartet hätten.
Volker Haiser kann darüber nur schmunzeln. „Zu diesem Zeitpunkt ist es noch zu früh, um auf die Tabelle zu blicken“, erklärt der Co-​Trainer. „Wir schielen nicht nach dem Platz an der Sonne. Unser Ziel ist klar definiert. Wir wollen so früh wie möglich nichts mit den hinteren Plätzen zu tun haben.“
Viele Teams wie der TSB oder auch der Lokalrivale TSV Heiningen, der sich mit dem TV Plochingen (beide 8:2 Punkte) die Tabellenführung teilt, würden zwar deshalb diese Momentaufnahme genießen. „Doch wir haben noch 30 Spiele vor uns und wissen, was noch auf uns zukommt“, mahnt Haiser.

Zu welcher Rotation es im TSB-​Team am Samstag kommen könnte und welche Spieler des HC Neuenbürg die Gmünder in den Griff bekommen müssen, lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 14. Oktober.

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