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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Gmünder Tempozonen: Die Schilder sind bestellt

Grafik: si&sa

Tempo 30 oder Tempo 40 auf den Einfallstraßen? Darüber hat der Bauausschuss des Gemeinderats am Mittwoch kontrovers diskutiert. Und die Verwaltungsspitze hat einen interfraktionellen Antrag dazu abgebügelt.

Donnerstag, 20. Oktober 2022
Alexander Gässler
42 Sekunden Lesedauer

In der Innenstadt soll weniger schnell gefahren werden. Außerdem will die Stadt größere zusammenhängende Zonen ausweisen. Im Beamtendeutsch nennt sich das dann „Verstetigung der Geschwindigkeitsbegrenzung im Stadtgebiet“. In der Kernstadt sind solche Zonenregeln vergleichsweise leicht umzusetzen. Und: Dort, wo heute schon 30 km/​h gilt, sollen auch künftig keine höheren Geschwindigkeiten erlaubt werden.

„Alle fünf Meter ein anderes Verkehrszeichen“: So sieht es OB Richard Arnold zufolge in der Altstadt aus. Dort will die Verwaltung jetzt Zonen ausweisen. Die Schilder sind bestellt. Und eigentlich, betont Bürgermeister Christian Baron, handele es sich nicht um eine politische Entscheidung. Sprich: Die Verwaltung ist zuständig. Also wurde der Bauausschuss am Mittwoch nur informiert.

Diskussionen gab es trotzdem – nämlich über Tempo 30 auf den Einfallstraßen. Was sich Grüne, Freie Wähler Frauen, Bürgerliste und Die Linke davon versprechen lesen Sie im iKiosk der Rems-​Zeitung.

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