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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Ohne Teehaus und Fotovoltaik: Pläne für „Wohnen im Salvatorpark“ überarbeitet

Visulaisierung: Stammler Architekten

Der Investor hat Änderungen an dem Vorhaben vorgenommen. Der Park wird nicht weiter angetastet. Und die Dächer werden begrünt. Das versteht aber nicht jeder.

Donnerstag, 20. Oktober 2022
Benjamin Richter
43 Sekunden Lesedauer

Seit Mai ist Fotovoltaik Pflicht. Wer neu baut, muss Solarmodule auf dem Dach installieren. Fürs Neubauprojekt „Wohnen im Salvatorpark“ gilt das nicht. Grund: der Denkmalschutz.
Salvator mit Kreuzweg, Villa mit Park: Hier gelte derselbe „Umgebungsschutzanspruch“ wie beim Münster, meinte Baubürgermeister Julius Mihm am Mittwoch im Bau– und Umweltausschuss. Dabei wären die Gebäude eigentlich ideal geeignet. Das musste sogar Mihm einräumen. Aber die Dächer werden laut vorhabenbezogenem Bebauungsplan begrünt.
Drei Gebäude sind geplant, die Villa wird saniert. Insgesamt entstehen 30 Wohneinheiten für rund 60 Einwohner. Neu ist: Im Park wird es kein Teehaus geben. Das war an den ersten Plänen strittig, wie OB Richard Arnold erinnerte. Jetzt soll der Bereich fürs Teehaus in den Park übergehen, Bäume werden erhalten.

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