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Freiflächenfotovoltaik: Deinbach will mehr tun

Foto: Sebastian Ganso auf Pixabay

Die Stadt hat zwei Potenzialflächen für Freiflächenfotovoltaikanlagen in Großdeinbach definiert. Zwei weitere sollen jetzt untersucht werden.

Freitag, 21. Oktober 2022
Alexander Gässler
34 Sekunden Lesedauer

Der Ortschaftsrat will beim Thema Erneuerbare Energien mehr tun. Also wurden in der jüngsten Ortschaftsratssitzung am Donnerstag zwei weitere Flächen empfohlen – beim kleinen Boppler zwischen Rems und Bahnlinie sowie an der alten B29 südlich von Hangendeinbach. Man wolle möglichst viele Flächen hineinnehmen, sagt Ortsvorsteher Gerd Zischka. Wie viel am Ende davon übrig bleibe, werde man sehen.

Die Verwaltung soll die vorgeschlagenen zwei Flächen nun ebenfalls detailliert untersuchen. Sie sieht bislang 11,5 Hektar südlich von Radelstetten und 1,1 Hektar westlich von Großdeinbach vor. Beide Flächen gelten als gut geeignet für Freiflächenfotovoltaik. Zischka verweist auf einen Deinbacher Vorteil – nämlich die 20-​Kilowatt-​Leitung. Der Strom müsse ja irgendwo abfließen, sagt er.

Fotovoltaik: So will Gmünd in die Offensive gehen.

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