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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Neues Leben auf dem Becherlehenhof

Visualisierung: Architekturbüro Sonnentag

Mit einem Hofgut-​Projekt soll das Gelände zwischen B 298 und „Kleiner Schweiz“ für Ferienwohnungen, Stellplätze für Wohnmobile und eine Kindertagesstätte genutzt werden. Die Architektur mit viel Holz soll an den einstigen Bauernhof dort erinnern. Das Areal wurde bisher gastronomisch genutzt — ganz früher als „Regina“-Tanzbar und zuletzt als „Platzhirsch“-Club mit alpinem Flair.

Freitag, 21. Oktober 2022
Gerold Bauer
41 Sekunden Lesedauer

Ein Feriendorf und eine Kindertagesstätte sind zwar nicht unbedingt Nutzungsformen, die dafür prädestiniert sind, im Rahmen eines Projekts auf dem gleichen Areal realisiert zu werden. Dies räumte der Gmünder Architekt Thomas Sonnentag im Gespräch mit der Rems-​Zeitung ein, machte im gleichen Atemzug allerdings deutlich, dass sich diese beiden Nutzungen sehr gut als „Nachbarn“ miteinander vertragen. „Dieses Gelände hat ein enormes Potenzial!“, zeigte sich der Planer davon überzeugt, dort das Leitmotiv des Investors sehr gut umsetzen zu können: „Wir möchten einen schönen Ort in eine wunderbar lebensfrohe Zukunft führen“.

Wie sich Architekt und Investor das Ganze vorstellen und warum genau dort der richtige Platz dafür ist, lesen Sie am 21. Oktober in der Rems-​Zeitung!

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