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Wider die tödliche Gefahr im Boden

Foto: Gerald Simon auf Pixabay

Ulmer Wissenschaftler haben Radarsensoren für Drohnen zum Minensuchen entwickelt. Sie können nach kriegerischen Auseinandersetzungen helfen, belastete Gelände schneller zu kartieren und von den Gefahren für Menschen zu befreien.

Montag, 24. Oktober 2022
Alexander Gässler
41 Sekunden Lesedauer

In vielen Regionen liegen Landminen nach dem Ende der Kämpfe noch jahrzehntelang im Boden und sind eine große Gefahr für Zivilisten. Die Organisation Action on armed Violence, die Forschungen zum Auftreten und den Auswirkungen globaler bewaffneter Gewalt durchführt, spricht in ihrem Report aus dem Jahr 2020 von 18747 Opfern nur durch Antipersonenminen (APM) in 48 verschiedenen Ländern.

Hotspots der Verminung und von Munitionsrückständen sind vor allem die armen Länder im Nahen Osten, Südostasien und Afrika. Hinzu kommt Kolumbien und brandaktuell die Ukraine. Weltweit wird demnach fast jede Stunde eine Person durch Landminen getötet oder verletzt – vor allem Kinder.

Bislang werden Minen vor allem mit Metalldetekoren gesucht. Jetzt gibt es eine neue Methode. Welche das ist und wie sie funktioniert, lesen Sie am Montag in der Rems-​Zeitung sowie im iKiosk.

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