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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Verkehrsbehinderung bei Demo: Fraueninitiative weist Vorwürfe zurück

Foto: gäss

Nach dem ungeplanten Verlauf der Demonstration am Samstag wehrt sich die Fraueninitiative gegen die Vorwürfe der Stadt. Dass die geplante Route nicht eingehalten wurde, sei nicht Schuld der Fraueninitiative.

Dienstag, 25. Oktober 2022
Sarah Fleischer
51 Sekunden Lesedauer

Laut der Stadt Gmünd habe sich die Demonstration der Fraueninitiative nicht an die Auflagen gehalten und die Kundgebung auf dem Kalten Markt abgehalten, statt wie abgesprochen im Einmündungsbereich Franziskanergasse. Dies würde ein Bußgeld nach sich ziehen. „Das finden wir schon etwas abenteuerlich“, so Ann-​Katrin Lauer von der Fraueninitiative. Denn, so ihre Schilderung, die begleitende Polizei habe den für die Kundgebung vorgesehenen Bereich nicht freigehalten – Kein Platz für die rund 300 Teilnehmenden. Darauf angesprochen habe die Polizei die Demo an eben jenen Platz vor den Bushaltestellen verwiesen. Den Ärger der Busunternehmens und der Fahrgäste könne sie trotzdem durchaus nachvollziehen.
Die Darstellung der Fraueninitiative könne er noch nicht beurteilen, sagt Gerd Hägele, Leiter des Ordnungsamtes Schwäbisch Gmünd. Er sei nicht anwesend gewesen. Aber: „Da ist noch nichts beschlossen“, beschwichtigt er. „Wir müssen die Situation noch im Detail auswerten. Dann obliegt es der Polizei, gegebenenfalls Strafanzeige zu stellen.“

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