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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Bibliotheksbau soll die PH im Hardt verankern

Grafik: Stadt Schwäbisch Gmünd

Die PH Schwäbisch Gmünd platzt aus allen Nähten. Für die kommenden Jahre sind auf dem Hochschulcampus bereits einige Erweiterungsbauten geplant. Den großen Wurf soll aber ein Bibliotheksbau darstellen, der den PH-​Campus mit dem Hardt verzahnt.

Freitag, 07. Oktober 2022
Franz Graser
43 Sekunden Lesedauer

„Das Sakko von links auf rechts drehen“, nennt Baubürgermeister Julius Mihm das Vorhaben, die traditionsreiche Gmünder Bildungsinstitution städtebaulich auszugestalten. Eines der wichtigsten Bauprojekte der kommenden Jahre wird ein neues Bibliotheksgebäude sein, das nicht nur eine klar umrissene Funktion für die Hochschule erfüllt, sondern auch die „splendid isolation“ der PH auf ihrem Bettringer Campus beendet, so Mihm bei einem Pressegespräch.

Das Gebäude ist deshalb als Herz eines neuen bildungsnahen Quartiers auf dem Hardt geplant, das auf dem Areal des derzeitigen Bauhofs entstehen soll. Als Form für den Grundriss der Bibliothek ist ein annäherndes Quadrat gedacht, das an einer Ecke offen ist. In der Mitte des Gebäudes entsteht somit ein öffentlicher Platz, der für Studierende und Quartiersbewohner nutzbar ist. Baubürgermeister Mihm spricht von einer „räumlichen Geste, die Integrationskraft entfalten soll“.

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