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Ostalb: Der Landkreis als Motor der Energiewende?

Foto: tv

Landrat Bläse hat den Kreishaushalt 2023 eingebracht. Städte und Gemeinden sollen im kommenden Jahr mehr Kreisumlage zahlen. Begründung: Die Einnahmen könnten mit den Ausgaben nicht mehr Schritt halten.

Samstag, 12. November 2022
Alexander Gässler
36 Sekunden Lesedauer

Der Ostalbkreis soll selbst zum Energieproduzenten werden, indem er zusammen mit Städten und Gemeinden, den fünf Energieversorgern im Kreis und der Finanzwirtschaft Träger von Großanlagen für Wind– und Sonnenenergie wird. Dies hat Landrat Dr. Joachim Bläse in seiner Haushaltsrede im Kreistag vorgeschlagen. Der Kreis soll demnach als Motor den Ausbau der Erneuerbaren Energien vorantreiben und damit ein Zeichen für die Bürgerinnen und Bürger setzen, die sich finanziell an derartigen Anlagen beteiligen könnten. Erste Gespräche hat es Bläse zufolge bereits gegeben. Nun gelte es, geeignete Flächen zu finden.

Warum der Landrat einen „Solidaritätsschirm“ aufspannen und Städte und Gemeinden mehr belasten will, lesen Sie in der Samstagsausgabe der Rems-​Zeitung und hier im iKiosk.

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