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Volkstrauertag: Würdevolle Gedenkfeier in Waldstetten

Waldstetten

Foto: gäss

Mit Schülerbeiträgen und Liedvorträgen, Gebeten und einer Kranzniederlegung haben weltliche und kirchliche Gemeinde am Sonntag auf dem Friedhof der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht.

Sonntag, 13. November 2022
Alexander Gässler
39 Sekunden Lesedauer

„Der Frieden beginnt bei jedem einzelnen persönlich“, meinte Bürgermeister Michael Rembold in der Aussegnungshalle. Nur wer mit sich im Reinen sei, könne in Frieden leben. Mit sich und mit anderen, in Gemeinschaft und in Vertrauen. Wie in den Vereinen und Blaulichtorganisationen, die in der Pandemie Großartiges geleistet hätten. Rembold bezeichnete sie als Friedensengel und Friedensstifter.
Die Sängerin Dorothee Schock und das Nachwuchstalent Samuel Fauser am E-​Piano hatten die Feierstunde mit Händels „Ruhe und Frieden“ eröffnet. Rembold schlug den Bogen von den Weltkriegen zur Gegenwart. Durch Egoismus und Eitelkeit sei ein fürchterlicher Krieg in der Ukraine begonnen worden, „den wir alle am eigenen Leib verspüren“.

Wie würdevoll die Gedenkfeier weiterging und wie anderswo an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft erinnert wurde, lesen Sie am Montag in der Rems-​Zeitung.