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„Letzte Generation“ blockiert B29: Wie bereiten sich Rettungskräfte vor?

Foto: vs

Am Montagmorgen hatten sich Aktivisten der „Letzten Generation“ auf der B29 festgeklebt und die Straße blockiert. Es ist die erste Aktion der Klimaschutzbewegung im Ostalbkreis, aber wahrscheinlich nicht die letzte. Wie bereiten sich Rettungsdienst und Polizei vor?

Dienstag, 22. November 2022
Sarah Fleischer
48 Sekunden Lesedauer

Um 7.43 Uhr am Montagmorgen hatten vier Mitglieder der „Letzten Generation“, darunter der Aalener Frieder Zürcher, die B29 auf Höhe Daimlerstraße in Fahrtrichtung Aalen blockiert.
Laut Holger Bienert, Leiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit beim Polizeipräsidium Aalen, hätten sich zwei der Aktivisten mit den Händen an der Fahrbahn festgeklebt. Die Auflösung der Blockade sei sehr ruhig und geordnet verlaufen, seit 9.20 Uhr fließe der Verkehr wieder.
So schildert es auch Bernd Schiele, der al Stadtbeauftragter der Malteser Aalen vor Ort war. „Insgesamt war war es etwa eine Stunde von Notruf bis Straßenfreigabe. Der Einsatz vor Ort dauerte vielleicht eine halbe Stunde.“ Das sei vor allem der guten Vorbereitung geschuldet: Seit einiger Zeit besitzen die Malteser Aalen ein eigens für solche Einsätze ausgestattetes Fahrzeug.

Was in diesem Fahrzeug alles vorrätig ist und worauf die Rettungskräfte bei den Einsätzen achten müssen, lesen Sie am Dienstag in der Rems-​Zeitung. Auch erhältlich am iKiosk.

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