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Warntag am 8. Dezember: Meldung auf dem Handy

Ostalb

Foto: gbr

Der Ostalbkreis beteiligt sich am bundesweiten Warntag am 8. Dezember. Erstmals werden auch Warnmeldungen aufs Handy geschickt.

Dienstag, 29. November 2022
Thorsten Vaas
59 Sekunden Lesedauer

An diesem Tag aktivieren alle Behörden und Einsatzkräfte bundesweit verschiedene Warnmittel. Ab 11 Uhr wird eine Probewarnung an Multiplikatoren verschickt, wie beispielsweise Rundfunksender und App-​Server, die an das Modulare Warnsystem (MoWaS) angeschlossen sind. Diese wiederum versenden die Probewarnung zeitversetzt über Fernsehen, Radios oder Smartphones. Neu in diesem Jahr ist „Cell Broadcast“. Diese Möglichkeit der Warnmeldung aufs Handy wird erstmalig getestet. Potenzielle Empfänger der Probewarnung über Cell Broadcast sind alle Personen in Deutschland, die ein dazu geeignetes und empfangsbereites Handy haben.
Der Ostalbkreis beteiligt sich mit der Integrierten Regionalleitstelle Ostwürttemberg am Warntag mit der Auslösung der im Landkreis verfügbaren Sirenen. Ausgelöst werden die Sirenen in folgenden Gemeindegebieten:

• Böbingen
• Bopfingen
• Durlangen
• Ellwangen (Pfahlheim)
• Kirchheim
• Lauchheim (Röttingen)
• Leinzell
• Obergröningen
• Riesbürg
• Schechingen
• Waldstetten

Folgende Sirenensignale, die deutschlandweit einheitlich verwendet werden, werden zu hören sein:
11 Uhr: Warnung durch einen einminütigen, auf– und abschwellenden Heulton, auf Medienhinweise sollte geachtet werden
etwa 11.05 Uhr: Entwarnung durch einen einminütigen, gleichbleibenden Heulton

Ziel des Warntags ist es, die in Deutschland vorhandene Warninfrastruktur für die Bevölkerung zu erproben. Es soll aufgezeigt werden, wie im Katastrophenfall die Bevölkerung flächendeckend gewarnt werden kann. Gleichzeitig sollen die Menschen für Warnungen sensibilisiert werden. Weitere Infos: Bundesweiter Warntag 2022