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TSB Gmünd: Im Derby gegen Heiningen ist eine Reaktion gefordert

Foto: Astavi

Nach der deutlichen Niederlage in Pforzheim will der TSB Gmünd am Samstag (19.30 Uhr/​Großsporthalle) vor eigenem Publikum in der Handball-​Oberliga wieder sein wahres Gesicht zeigen. Doch der TSV Heiningen reist zum Stauferland-​Derby mit breiter Brust an.

Freitag, 04. November 2022
Benjamin Richter
47 Sekunden Lesedauer

Zweifellos hat der TSB Gmünd mit vier Siegen und zwei Niederlagen zum Saisonstart die eigenen Erwartungen übertroffen und befindet sich als Tabellenachter voll im Soll. Auch wenn der Vorsprung zu den insgesamt sechs Abstiegsplätzen gerade einmal mickrige zwei Punkte beträgt.
Doch der jüngste Auftritt hat durchaus ratlose Gesichter hinterlassen. Nach 34 ordentlichen Minuten lag der TSB beim Drittliga-​Absteiger TGS Pforzheim mit 15:13 vorne. Dann folgten eine Viertelstunde ohne eigenes Tor und eine 20:29-Klatsche in fremder Halle.
Es war ein harter Aufprall nach dem Höhenflug mit vier Siegen in Serie. „Für diese zweite Halbzeit gibt es keine Erklärung“, sagt Co-​Trainer Volker Haiser, der gemeinsam mit Chefcoach Michael Stettner den Blick schnell wieder nach vorne richten wollte.

Welcher Umstand beim TSB für Zuversicht sorgt und vor welchen Heininger Namen sich die Gmünder in Acht nehmen müssen, lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 4. November. Die komplette Ausgabe gibt es online auch im iKiosk.

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