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Flurneuordnungsverfahren Mögglingen: Flächenaufkauf gegen den Landabzug

Foto: lra

Noch fehlen dem Bund im Flurneuordnungsverfahren rund 19 Hektar Fläche. Deshalb ist die Straßenverwaltung weiterhin an zu verkaufenden Flächen im Verfahrensgebiet interessiert. Jüngst kamen 8 Hektar hinzu – gute Nachrichten für die Teilnehmer am Verfahren.

Donnerstag, 01. Dezember 2022
Sarah Fleischer
42 Sekunden Lesedauer

Das Flurneuordnungsverfahren Mögglingen (B 29) wurde 2009 als kombiniertes Verfahren angeordnet mit dem Ziel, Flächen für den Ausbau der B 29 bereitzustellen wie auch eine Verbesserung der Agrarstruktur zu erreichen. Auch die allgemeine Landeskultur und die Landentwicklung sollen mit der Neuordnung des ländlichen Grundbesitzes gefördert werden.
Für die Umsetzung des vierspurigen Ausbaus der Ortsumfahrung B 29 Mögglingen sowie dem Ausbau der B 29 zwischen Essingen und Aalen ist die Bundesrepublik Deutschland als Unternehmensträgerin verantwortlich. Für neue Straßen, Feldwege und Ausgleichsflächen werden Flächen in großem Umfang benötigt.
Nun ist dazu mithilfe der Landsiedlung Baden-​Württemberg GmbH ein großer Schritt gelungen. Von der Landsiedlung konnten zur Senkung des unternehmensbedingten Landabzugs über 6 Hektar ländlicher Grundbesitz erworben werden.

Was das für Grundstückseigentümer bedeutet und mehr über das Flurneuordnungsverfahren erfahren Sie am Freitag in der Rems.Zeitung.

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