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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Kein Strom in Gmünd: Blackout nach Sabotage-​Training im „Kalten Krieg“

Foto: hs

Was passiert, wenn in der Krise der Strom ausfällt? Diese Frage beschäftigt viele Menschen. Einen solchen Blackout gab es während der Zeit des „Kalten Kriegs“ tatsächlich schon einmal in Gmünd. Denn vor knapp 40 Jahren legte ein US-​Kommandotrupp bei einem aus der Kontrolle geratenen Manöver die Stromversorgung lahm. Ein ahnungsloser Gmünder Taxifahrer wurde zum „Saboteur-​Chauffeur“.

Sonntag, 18. Dezember 2022
Gerold Bauer
45 Sekunden Lesedauer

Es wird aktuell heiß diskutiert über die Gefahr von Sabotage und die Anfälligkeit der alltags– und teils lebenswichtigen Infrastruktur in Deutschland. Zuletzt waren es die Anschläge auf Gaspipelines und auf das Kommunikationsnetz der Bahn, welche in Bevölkerung und Politik in Alarmstimmung versetzte.
Immer noch mit Ärger und Kopfschütteln, aber im Abstand auch mit einem gewissen Schmunzeln erinnern sich viele Gmünder an einen Blackout, der am 15. Mai des Jahres 1983 stundenlang die Stadt und Teile des Umlandes heimsuchte. Die „Täter“ wurden damals ausgerechnet beim Nato-​Partner USA „ermittelt“.

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