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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Partnergemeinde von Gmünd: Raketeneinschlag nahe Obroshyne

Foto: hs

Feuerwehrchef Roman Vaskovets berichtet aus der Gmünder Partnergemeinde über die aktuelle Situation. Eine winterfeste Garage für das gespendete Feuerwehrfahrzeug und ein „Wärmezentrum“ für die Bevölkerung werden eingerichtet.

Montag, 19. Dezember 2022
Thorsten Vaas
45 Sekunden Lesedauer

In den letzten Tagen und Nächten haben die russischen Invasoren in der Ukraine mit Raketen und Marschflugkörpern in mehreren schweren Wellen zahlreiche Städte und Gemeinden angegriffen. Ziele waren laut Medienberichten vor allem zivile Infrastruktureinrichtungen der Elektrizitätsversorgung. Luftalarm gab es auch in der Gmünder Partnergemeinde Obroshyne nahe Lwiw (Lemberg) im Westen der Ukraine. Diese Region war bislang von solchen Attacken weitgehend verschont geblieben, doch nun droht auch dort Gefahr durch Raketenbeschuss.
Stadtverwaltung und Feuerwehr Schwäbisch Gmünd hatten im Oktober im Rahmen eines einwöchigen Crashkurses unter der Leitung des stellvertretenden Gmünder Feuerwehrkommandanten Ralf Schamberger die Grundlagen für Gründung einer freiwilligen Feuerwehr in Obroshyne geschaffen und als Erstausrüstung dieser Truppe auch ein ausgemustertes, jedoch noch voll funktionsfähiges Tanklöschfahrzeug TLF 24/​50 mitgegeben. Bislang waren Brand– und Katastrophenschutz in der Ukraine ausschließlich staatlich und halbmilitärisch geregelt.

Roman Vaskovets, Chef der neuen freiwilligen Feuerwehr, schildert die Situation vor Ort im iKiosk lesen Sie die ganze Geschichte.

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