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„Dorfhennen“ vom SV Gmünd nach der Vorrunde auf Titelkurs

Foto: svg

Die Juniorinnen Ida Schneider, Kathrin Stotz, Paula und Marie Fuchs von Schwimmverein Gmünd sind bislang, nach Ende der Qualifikation zum A-​Jugend-​Bundesfinale, das schnellste Team in Deutschland. Ihr Trainer weist die Favoritenrolle dennoch entschieden ab.

Freitag, 23. Dezember 2022
Benjamin Richter
46 Sekunden Lesedauer

Freudige vorweihnachtliche Botschaft für den Schwimmverein Gmünd (SVG): Der Deutsche Schwimmverband (DSV) hat die Liste der Teams veröffentlicht, die sich nach den Vorrunden-​Wettkämpfen in den 16 Landesverbänden für das DMSJ-​Bundesfinale 2022, das am 28. und 29. Januar 2023 in Wuppertal ausgetragen wird, qualifiziert haben.
Ida Schneider, Kathrin Stotz sowie Paula und Marie Fuchs stehen mit ihrer Gesamtzeit von 21:51,60 Minuten bei der Weiblichen Jugend A (Geburtsjahrgänge 2005/​06) an erster Stelle. Ihre Konkurrentinnen im Kampf um die Deutsche Meisterschaft sind der SC Magdeburg (22:08,89), der SV Blau-​Weiß Bochum 1896 (22:17,16), die SSG Leipzig (22:30,79), der SV Nikar Heidelberg (22:43,10), der TV Wetzlar (23:01,12), der Potsdamer SV (23:10,60) und die SG Bayer Dortmund (23:13,18).

Warum Trainer Björn Koch von einer Favoritenrolle der Gmünderinnen dennoch nichts wissen will und worauf er beim Training Wert legt, lesen Sie am Samstag in der Rems-​Zeitung. Die komplette Ausgabe gibt es online auch im iKiosk.

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