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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Konradin, der letzte Staufer, besuchte Gmünd zur Weihnachtszeit

Foto: gbr

Im Stauferjahr 2022 gab es nicht nur die „Momente der Staufersaga“. Es wurde auch ein großer Teil des Stauferfries fertig. Deshalb können dieses Jahr Passanten in der Ledergasse dank des Reliefs aus Edelstahl von Dr. Helmut Gruber-​Ballehr nachvollziehen, wie der junge Herzog 1266 zu Weihnachten in Gmünd einzog.

Dienstag, 27. Dezember 2022
Gerold Bauer
39 Sekunden Lesedauer

Das Besondere am Stauferfries ist die Tatsache, dass hier nicht einem der bekannten Herrscher wie Barbarossa oder Friedrich II. ein Denkmal gesetzt wurde, sondern einer tragischen Figur. Ob sich sein Besuch in Gmünd wirklich exakt so abgespielt hat, wie auf dem bei endgültiger Fertigstellung 60 Meter langen und bis zu vier Meter hohen Relief aus Edelstahl, ist nicht verbürgt. „Ich war ja nicht dabei“, beantwortet der Gmünder Künstler Dr. Helmut Gruber-​Ballehr entsprechende Fragen zu seinem Großkunstwerk an der zuvor schmucklosen Südfassade der Remsgalerie in der Ledergasse.

Lesen Sie am 27. Dezember in der Rems-​Zeitung, wie aus einer Mischung von Faktion und Fiktion ein monumentales Kunstwerk mit Strahlkraft wurde!

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