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Der Wille braucht eine realistische Chance

Foto: Fee73 auf Pixabay

„Ab dem nächsten Jahr ist Schluss damit“: Gute Vorsätze gehören an Silvester zum guten Ton. Doch viele scheitern schon in den ersten Wochen. Die Ursachen dafür liegen vor allem in der Hirnstruktur begründet, wie Neurowissenschaftler festgestellt haben

Samstag, 31. Dezember 2022
Alexander Gässler
39 Sekunden Lesedauer

Eigentlich war Friedrich Nietzsche bekannt für seine gnadenlose Kritik der bürgerlichen Sitten und Gebräuche. Doch dem Pläneschmieden und den guten Vorsätzen, etwa zum neuen Jahr, konnte er durchaus etwas abgewinnen. Sie brächten, so sein Argument, „viele gute Empfindungen mit sich“. Und tatsächlich werden sie ja von einer gewissen Euphorie getragen, das Gefühl vom „Jetzt pack‘ ich das“ hat was von einem Neuanfang. Und dem wohnt bekanntlich, wie Hermann Hesse es so schön formulierte, „ein Zauber inne“.

Warum sich die Menschen immer wieder vom Schwung der guten Vorsätze ergreifen lassen und warum sich der Jahreswechsel mit seiner Zäsur dafür in besonderem Maße anbietet — das und mehr lesen Sie am Samstag in der Rems-​Zeitung sowie hier im iKiosk.

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