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Werkstätten für Menschen mit Behinderungen eröffnen Chancen

Archiv-​Foto: gbr

In einem Vortrag in der Gmünder Wissenswerkstatte EULE ging es darum, Menschen mit Handicap einen Arbeitsplatz zu bieten und in bestimmen Fällen durch eine vereinfachte Berufsausbildung die Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu schaffen.

Mittwoch, 07. Dezember 2022
Sarah Fleischer
46 Sekunden Lesedauer

Eingeladen hatte der Beirat der Lebenshilfe Schwäbisch Gmünd zum Thema „Zukunft der Werkstätten“, und die Vorsitzende, Beate Spießhofer, begrüßte die zahlreichen Gäste. Unter ihnen auch der Geschäftsführer der Lebenshilfe, Philipp Goroll.
Als Referent für den Themenabend hatte Beate Spießhofer Dr. Werner Schlummer gewinnen können, der selbst Mitglied des Lebenshilfe-​Beirats ist. Vor dem Hintergrund seiner langjährigen Erfahrungen an der Universität Köln im Bereich Pädagogik für Menschen mit geistiger Behinderung – mit dem Schwerpunkt Arbeit von Menschen mit Behinderung – und durch seine früheren Tätigkeiten im Dienst der Lebenshilfe in München und beim Landesverband Baden-​Württemberg in Stuttgart konnte er fundierte Informationen zu Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) geben. Deutlich wurde bei dem Vortrag auch: In der Gesellschaft ist ein Umdenken erforderlich.

Warum wir als Gesellschaft arbeit neu denken und definieren müssen und wie dies Menschen mit Behinderungen hilft, lesen Sie am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

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