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Nachrichten Göggingen

Spatenstich Breitbandausbau „Weiße Flecken“ in Göggingen

Foto: dw

Es ist ein guter Start für die Fortführung des Breitbandausbaus im Rahmen des Förderprogramms „Weiße Flecken“ in Göggingen. Über einhundert unterversorgte Hausanschlüsse bekommen künftig ein Glasfasernetz mit mindestens 500Mbit/​Sekunde.

Donnerstag, 08. Dezember 2022
Sarah Fleischer
46 Sekunden Lesedauer

Bürgermeister Danny Kuhl bezifferte die Gesamtkosten auf 2,5 Millionen Euro, für die der Gemeinde Förderbescheide vorliegen. Der Zuschuss des Bundes beträgt fünfzig Prozent und das Land Baden-​Württemberg beteiligt sich mit vierzig Prozent an den Kosten. Für den Rest kommt die Gemeinde selbst auf.
Bisher schien der Ausbau auf dem Land für Telekommunikationsanbieter wirtschaftlich nicht attraktiv, weshalb keine Aussicht auf einen Ausbau durch diese Unternehmen bestand. Deshalb wurden die Gemeinden selbst aktiv und nutzten die Förderprogramme „Weiße Flecken“.
Ab dem Jahr 2024 verfügen dann die angeschlossenen Haushalte über eine Breitbandversorgung, für die es von der Leistung her nach oben keine Grenze gibt, wie die Ingenieure versichern.Werner Riek vom Landratsamt fügt an: „Das Netz soll mindestens 80 bis 100 Jahre halten. Es ist eine Investition für die nächsten Generationen.“

Mehr über die „Weißen Flecken“ und warum es trotz allem auch einen Wehmutstropfen gibt, lesen Sie am Freitag in der Rems-​Zeitung.


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