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Künstliche Intelligenz: Straßenzustand mit Handy-​Aufnahmen analysieren

Spraitbach

Screenshot: Gemeinde Spraitbach

Das Programm „vialytics“ ist ein Kunstwort, in dem das lateinische Wort „Via“ (Straße) sowie die „Analyse“ steckt. Und genau darum geht es: Den Straßenzustand anhand von mit künstlicher Intelligenz überwachen, indem der Computer selbstständig Handy-​Aufnahmen auswertet. Gmünd führte dieses System jetzt ein, Spraitbach hat es schon seit 2020 und hat als Pionier gute Erfahrungen damit gemacht.

Mittwoch, 23. Februar 2022
Gerold Bauer
46 Sekunden Lesedauer

Es ist auf althergebrachte Art ziemlich zeitaufwändig, den Straßenzustand in einem Ort zu erfassen, zu dokumentieren und daraus den Handlungsbedarf für Sanierungsmaßnahmen abzuleiten. Mitarbeiter der kommunalen Bauhöfe oder die Fachleute von Ingenieurbüros müssen die Straßen dazu in persönlich in Augenschein nehmen, sie vor Ort vermessen sowie den Zustand dokumentieren und bewerten. Dies alles geht dank künstlicher Intelligenz inzwischen tatsächlich wesentlich komfortabler und spart neben Geld auch jene Zeit, die dann für andere wichtige Aufgaben zur Verfügung steht.
Wie so etwas funktioniert, hat sich die RZ in Spraitbach angeschaut. Denn diese Gemeinde hat sich für „vialytics“ schon entschieden, als es noch ein kaum bekanntes Start-​up war und es keine Erfahrungswerte aus anderen Kommunen gab. Lesen Sie dazu den ausführlichen Bericht am 23. Februar in der Rems-​Zeitung!