Direkt zum Inhalt springen

Nachrichten Ostalb

Wie gefährlich ist der Riesen-​Bärenklau?

Foto: tv

Manche Pflanzen aus anderen Teilen der Welt können Ökosysteme und die Gesundheit von Menschen gefährden. Vor allem Arten aus wärmeren Regionen verbreiten sich durch den Klimawandel auch stärker bei uns. Einige könnten eine wichtige Rolle beim Umbau des Waldes spielen.

Freitag, 11. März 2022
Thorsten Vaas
33 Sekunden Lesedauer

Einige Arten können auch dem Menschen gefährlich werden. So etwa der Riesen-​Bärenklau, einer der bekanntesten Migranten aus dem Pflanzenreich in Deutschland. Die Blätter der bis zu drei Meter hohen Stauden enthalten phototoxische Stoffe, die bei Sonneneinstrahlung auf der Haut starke Verbrennungen verursachen können. Die Art stammt aus der Kaukasusregion und wurde wegen ihrer eindrucksvollen Blütenstände als Zierpflanze in Europa eingeführt. Aufgrund seiner großen Durchsetzungskraft konnte sich der Riesen-​Bärenklau seit den 1960er-​Jahren massenhaft hierzulande verbreiten.

Nun ist die Bekämpfung allerdings nicht einfach. Warum — das lesen Sie auf der Wissen-​Seite im iKiosk.

Interesse an der kompletten Digitalausgabe?
Die Rems-Zeitung gibt es auch online im Direktkauf bei iKiosk

14 Tage kostenlos und unverbindlich testen?
Das RZ-Probeabo - digital oder klassisch mit Trägerzustellung

2369 Aufrufe
134 Wörter
76 Tage 0 Stunden Online

Beitrag teilen


QR-Code
remszeitung.de/2022/3/11/wie-gefaehrlich-ist-der-riesen-baerenklau/