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Susa möchte Näherinnen in der Ukraine unterstützen

Foto: susa

Seit mehreren Jahren schon arbeitet die Heubacher Firma Susa mit einem Lohnbetrieb in der Ukraine zusammen. Am 24. Februar wurde die Produktion gestoppt – es war jener Tag, an dem Russland in die Ukraine einmarschierte.

Dienstag, 15. März 2022
Nicole Beuther
37 Sekunden Lesedauer

Der Lohnbetrieb mit 70 Näherinnen befindet sich in Mykolajiw, einer Stadt zwischen Odessa und Cherson in der Südukraine. Derzeit sei man dabei, in anderen Produktionsstätten (Lohnbetrieben) die Kapazitäten vorübergehend zu kompensieren, so Andreas Lackner, Personalleiter bei Susa. „Sobald die Produktion in der Ukraine wieder starten kann, möchten wir dort auch weiter produzieren und die Näherinnen unterstützen“, erklärt er im Gespräch mit der Rems-​Zeitung.
Auch in der momentanen Situation möchte Susa die Näherinnen unterstützen, weshalb ein Spendenaufruf gestartet wurde. Hierbei handelt es sich um finanzielle Zuwendungen. Ihr Gehalt erhalten die Frauen wie gewohnt – bezahlt wird es vom Inhaber des Lohnbetriebs.

Von der Situation vor Ort in Mykolajiw berichtet die RZ in der Mittwochausgabe.

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