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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Große Pläne fürs Gmünder Bauhofsgelände

Foto: hs

Schwäbisch Gmünd will sich für die Internationale Bauausstellung 2027 in Stuttgart bewerben. Baubürgermeister Mihm stellt vor, was er unter „Unbreak my Hardt“ versteht, und muss sich für einen Vergleich mit der Ostukraine Kritik Gefallen lassen.

Donnerstag, 17. März 2022
Alexander Gässler
32 Sekunden Lesedauer

Wenn die Architektur im Jahr 2027 in Stuttgart Lösungsansätze für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zeigt, sollte Schwäbisch Gmünd dabei sein. Findet Baubürgermeister Julius Mihm. Und zwar mit einem Lösungsansatz für ein ökologisches, vitales und klimaneutrales Stadtquartier mit neuen Wohn– und Bauformen. Das soll auf dem Hardt entstehen. Und zwar zwischen Pädagogischer Hochschule und dem „Park am Sonnenhügel“. Zwingende Voraussetzung: Der Bauhof ist bis dahin verlegt. Das soll 2024 und 2025 geschehen.

Was geplant ist und welch schiefen Vergleich der Baubürgermeister bemüht hat, lesen Sie am Donnerstag in der Rems-​Zeitung.

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