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TSB Gmünd: 28:29 beim HC Neuenbürg

Foto: Enrico Immer

Ein aufopferungsvoller Kampf des letzten Aufgebots ist unbelohnt geblieben. Über 50 Minuten lang führte der Handball-​Oberligist TSB Gmünd im Verfolgerduell beim HC Neuenbürg, musste sich am Ende aber unglücklich mit 28:29 (15:11) geschlagen geben. Youngster Tom Abt ging als achtfacher Torschütze voran, mit Florian Krazer gab ein weiteres TSB-​Eigengewächs sein Oberliga-​Debüt.

Sonntag, 20. März 2022
Alex Vogt
47 Sekunden Lesedauer

Die erste Enttäuschung war schnell verflogen. „Ein Unentschieden wäre mehr als verdient gewesen“, betonte Michael Hieber wenige Minuten nach Abpfiff. Im dritten Spiel nacheinander war der TSB-​Abteilungsleiter für den an Corona erkrankten Cheftrainer Dragos Oprea eingesprungen – und trotz der sehr angespannten Personalnot war lange Zeit sogar der dritte Sieg in Reichweite.
Mit gerade einmal acht Feldspielern hatten die Gmünder ihre Fahrt in den Nordschwarzwald angetreten. Dafür, dass das intensive Spitzenspiel gegen starke Neuenbürger bis in die letzte Sekunde offen gestaltet wurde, gebührte dem letzten Aufgebot ein großer Respekt von Hieber: „Die kämpferische Leistung war beeindruckend. Jeder hat versucht, das Beste daraus zu machen. Ich kann mit Stolz sagen, dass der TSB eine charakterstarke Mannschaft hat.“

Den ausführlichen Spielbericht von Nico Schoch lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 21. März.

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