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TSB Gmünd: 32:37 beim TuS Steißlingen

Archivfoto: Zimmermann

Der Handball-​Oberligist TSB Gmünd kassiert so viele Gegentore wie bislang noch nie in dieser Saison. Zusätzlich geschwächt durch den frühen Platzverweis gegen Nicola Rascher unterliegt das ohnehin schon stark gebeutelte Oprea-​Team mit 32:37 (16:18) beim TuS Steißlingen.

Sonntag, 06. März 2022
Alex Vogt
48 Sekunden Lesedauer

Es bleibt dabei: Gegen den TuS Steißlingen kann der TSB Gmünd nicht gewinnen. Auch das vierte Aufeinandertreffen mit dem Team aus der Bodenseeregion verließ der TSB mit leeren Händen und noch dazu mit der ersten Niederlage seit dem 11. Dezember. Dennoch wollte der Trainer die positiven Aspekte hervorheben: „Trotz unserer extrem dünnen Personaldecke werfen wir auswärts 32 Tore, unser Tempo nach vorne war gut“, befand Dragos Oprea. Zur ohnehin schon langen Ausfallliste gesellte sich kurzfristig auch noch Abwehrchef Christian Waibel hinzu. Ohne vier Stammkräfte fehlte dem TSB die gewohnte Stabilität in der Abwehr, zumal auch Tormann Daniel Mühleisen einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte.
Die Schlüsselszene aus Gmünder Sicht war die 18. Minute. Nicola Rascher traf seinen Gegenspieler beim Abwehrversuch mit der Hand ins Gesicht. Der Top-​Torjäger des TSB (102 Saisontore) wurde mit der Roten Karte direkt vom Feld gestellt.

Den ausführlichen Spielbericht von Nico Schoch lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 7. März.

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