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Helmut Ritter und der Oeschberger Obstbaumschnitt

Essingen

Foto: hs

Helmut Ritter, ein vielgefragter Anhänger des unvergessenen Bürgerrechtlers und „Remstal-​Rebellen“ Helmut Palmer, war jetzt zu Gast in den Streuobstwiesen des Schlossguts Hohenroden zwischen Essingen und Lautern. Er ist ein Protagonist des umstrittenen Oeschberger Obstbaumschnitts.

Montag, 07. März 2022
Alexander Gässler
34 Sekunden Lesedauer

Ältere Remstäler erinnern sich: In den 60er– und 70er-​Jahren trug der sogenannte Württembergische Obstbau-​Krieg viel Unruhe in die traditionsreiche Szene der Obstbauvereine und „Stücklesbesitzer“. Daraus ging Helmut Palmer hervor, Vater des Tübinger OB Boris Palmer.
Helmut Ritter ist begeisterter Wegbegleiter des 2004 verstorbenen Obstbaum-​Experten und Bürgerrechtlers. Er will dessen Philosophie weiterhin durch die Obstbaumwiesen des Remstals tragen. Am Samstag hat Ritter vor Pressevertretern aus dem ganzen Land am Schlossgut Hohenroden zwischen Essingen und Lautern Bäume geschnitten.

Worauf es beim Obstbaumschneiden ankommt und wieso das heute noch viel mit Politik zu tun hat, lesen Sie am Montag in der Rems-​Zeitung.