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Annika Seefeld: Dritte bei Berglauf auf der „Streif“

Foto: Michael Werlberger

Beim spektakulären „Streif Vertical-​Up“ im österreichischen Kitzbühel werden der Straßdorferin Annika Seefeld ihre Sohlen zum Verhängnis. Auf den vereisten Passagen der steilen Skiabfahrtsstrecke muss sie ihre besser ausgestatteten Konkurrentinnen aus der Schweiz und Österreich ziehen lassen.

Mittwoch, 09. März 2022
Benjamin Richter
49 Sekunden Lesedauer

Wer in der Welt des Sports kennt sie nicht? Die „Streif“ in Kitzbühel. Die Abfahrtsstrecke in Österreich ist Austragungsort des bekanntesten und gefährlichsten Skirennens der Welt. Und dieser Wahnsinn geht auch umgekehrt. Auf der Originalstrecke des Hahnenkammrennens von unten nach oben.
Beim „Streif“-Berglauf herrscht eine freie Materialwahl. Es ist alles erlaubt für die meist 800 bis 1000 Teilnehmer, solange im Rennen alles aus eigener Kraft geschieht. Die Materialwahl, je nach Streckenbeschaffenheit, kann aber auch in die Hose gehen, was Annika Seefeld aus Straßdorf dann im Rennen schmerzlich erfahren musste.
Ohne vorherige Streckenkenntnis entschied sie sich für normale Trailschuhe mit Grödeln. Dabei handelt es sich quasi um eine zweite Sohle mit vielen feinen, kurzen Dornen. Gleich am ersten markanten Punkt, der Hausbergkante, musste sie die Favoritin und Vorjahressiegerin aus der Schweiz, Victoria Kreuzer, die mit Crosslaufschuhen und 18-​Millimeter-​Dornen unterwegs war, ziehen lassen.

Wie das Rennen weiter verlief und welche wertvolle Erkenntnis Annika Seefeld dabei erlangt hat, lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 9. März.

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