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Baden im Stausee: Warum gibt es keine Treppen mehr als Zugang?

Foto: gbr

Ist ein See so ausgestattet, dass er einem Freibad ähnelt, müssen Zweckverbände oder Kommunen für eine Badeaufsicht sorgen und können bei Unfällen haftbar gemacht werden. Die Konsequenz aus Gerichtsurteilen: An den Regenrückhaltebecken im Bereich Kocher-​Lein wurden Treppen entfernt.

Montag, 11. April 2022
Gerold Bauer
32 Sekunden Lesedauer

Wer auf Nummer Sicher gehen will, geht in ein öffentliches Freibad. Dort wird nicht nur die Wasserqualität kontrolliert und durch Chlorzugabe relativ keimfrei gehalten. Vielmehr gibt es eine Badeaufsicht, die Schwimm– und Planschbecken im Blick hat. Allerdings schätzen viele Menschen, die an heißen Tagen Abkühlung im Wasser suchen, eher das naturnahe Flair von Badeseen. Und dafür haben alle, inklusive der Verwaltung, großes Verständnis. Die Rechtlage zwingt die Eigentümer der Badeseen allerdings zum Rückbau.

Warum der Wasserverband und manche Kommunen sich zum Handeln gezwungen sehen, lesen Sie am 12. April in der Rems-​Zeitung!

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