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Bauserie: Stadt– oder Landleben — Was denkt Gmünd?

Collage: rz

An der Frage „Stadt oder Land?“ scheiden sich für gewöhnlich die Geister. Was dem einen gefällt, ist für den anderen schwer zu ertragen. Dass es in dieser Sache aber nicht nur schwarz-​weiß gibt, zeigt eine Straßenumfrage in Gmünd.

Montag, 11. April 2022
Sarah Fleischer
55 Sekunden Lesedauer

Die Unterscheidung in Stadt und Land sei im Ostalbkreis nicht ganz einfach, erklärt Susanne Dietterle, Pressesprecherin des Landratsamtes. „Der Ostalbkreis umfasst Randzonen um Verdichtungsräume, Verdichtungen im ländlichen Raum und Land. Wertet man die Großen Kreisstädte Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd als städtisch, wohnt knapp die Hälfte der rund 315 000 Einwohner des Ostalbkreises in städtischen Gebieten“, sagt Dietterle. Etwas mehr als die Hälfte lebe demnach in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden. Deutlicher ist das Gefälle in Schwäbisch Gmünd: Von den insgesamt 62 142 Einwohnern leben 26 309 in der Kernstadt. Der überwiegende Rest von 35 833 Menschen lebt in den zugehörigen Teilorten auf ländlichem Gebiet.
Bei einem Spaziergang durch die Innenstadt Gmünds hört man zu dem Thema ebenfalls unterschiedlichste Erfahrungen und Meinungen. Sowohl überzeugte Dorfkinder als auch Stadtliebhaber haben ihre Argumente. Infrastruktur, Natur oder Versorgungslage spielen dabei eine Rolle. Auffällig ist dabei allerdings auch eine Vorliebe für das Leben in der Klein– oder Vorstadt.

Was für Argumente die Gmünder für das Stadt– oder Landleben haben, erfahren Sie am Montag in der Rems-​Zeitung, auch erhältlich am iKiosk.

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