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Corona: Was tun, wenn das Herz leidet?

Foto: hamma /​pix​e​lio​.de

Eine US-​Kardiologen-​Empfehlung bringt mehr Klarheit in die Diagnose von Herzmuskelentzündungen durch Sars-​CoV-​2-​Infektionen.

Montag, 11. April 2022
Thorsten Vaas
33 Sekunden Lesedauer

Während sich weiterhin täglich mehr als 180000 Menschen mit Sars-​CoV-​2 in Deutschland neu infizieren, mehren sich auch Berichte über die Folgen am Herzen. Die Auswirkungen auf das Herz führen häufig zu Symptomen wie Brustschmerzen, Luftnot oder Herzstolpern. Bei manchen Patienten können auch Veränderungen am Herzen festgestellt werden, ohne dass Symptome auftreten. Im Vordergrund der Auswirkungen auf das Herz steht die Herzmuskelentzündung (Myokarditis). „Häufig sind die Veränderungen am Herzen nur mithilfe einer bildgebenden Herzuntersuchung feststellbar“, sagt Thomas Voigtländer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. Wichtig für die Diagnosesicherung und Behandlung der Herzmuskelentzündung sind daher konkrete Kriterien. Sie helfen auch, eine Myokarditis von einer anderweitigen Herzbeteiligung zu unterscheiden.

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