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Grundsteuer: Wer weiß, was Grund und Boden wert ist?

Foto: gbr

Bei der Bemessung der Grundsteuer spielen Bodenrichtwerte in der neuen Berechnungsformel eine ganz wichtige Rolle. In Anlehnung an den echten Marktwert der Grundstücke werden Zonen ausgewiesen und die Zahlen alle zwei Jahre vom Gutachterausschuss aktualisiert.

Mittwoch, 13. April 2022
Gerold Bauer
36 Sekunden Lesedauer

Ob der Bodenrichtwert 85, 150 oder 300 beträgt – in der Stuttgarter Innenstadt sind es sogar über 4000 – macht für den fälligen Grundsteuerbetrag einen gewaltigen Unterschied. Aber was ist überhaupt ein „Bodenrichtwert“? Es ist keineswegs eine ominöse Zahl, die irgendwie vom Himmel gefallen oder von irgendeiner Behörde irgendwann über den Daumen gepeilt festgelegt wurde. Der Bodenrichtwert gibt vielmehr jenen Betrag an, den ein Käufer für ein Grundstück in genau dieser Lage durchschnittlich pro Quadratmeter auf den Tisch legen müsste.

Aber wie wird dieser für den Einzelnen künftig für die Höhe der Grundsteuer erheblichen Bodenrichtwert ermittel? Lesen Sie dazu am 14. April den zweiten Teil der kleinen RZ-​Serie zur Grundsteuer!

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