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Robert Haidner und der sinnlose Tod im Krieg

Schechingen

Foto: Archiv Merkle

Eine Gedenktafel im Schechinger Rathaus erinnert an die Hinrichtung von Robert Haidner. Wegen haltloser Anschuldigungen war der zur Wehrmacht eingezogene und wegen einer schweren Verwundung heimgekehrte Schechinger ohne Gerichtsurteil von Polizisten aus Gmünd erschossen worden.

Dienstag, 19. April 2022
Gerold Bauer
33 Sekunden Lesedauer

Das Schicksal von Robert Haidner war für Franz Merkle Anlass beim Schechinger Bürgermeister Stefan Jenninger für die Idee der Anbringung einer Gedenktafel zu werben. Wenig Überzeugungsarbeit brauchte es beim Schechinger Bürgermeister, der sofort zustimmte und im Rathaus einen würdigen Platz zur Verfügung stellte, unterhalb der Gedenktafel der Schechinger Gefallenen und der Vermissten des zweiten Weltkriegs. Damit soll — auch vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges durch einen Diktator — an dieses Beispiel des NS-​Unrechtsregimes erinnert werden, so Jenninger.
Die Rems-​Zeitung erinnert am 20. April — am 77. Jahrestag der Hinrichtung — an dieses grausame Beispiel des nationalsozialistischen Führerkults.