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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Stadtentwicklung: Grüne Lebendigkeit für den Westen in Gmünd

Archivbild: hs

Schon mit dem Bau des Einhorn-​Tunnels und den Umbaumaßnahmen zur Landesgartenschau 2014 hat Schwäbisch Gmünd sich verändert. Am Montag ging es in der Volkshochschule nun darum, wie das Gesicht der Stadt weiter gestaltet werden könnte.

Mittwoch, 27. April 2022
Nicole Beuther
34 Sekunden Lesedauer

Konkret geht es um den Stadteingangsbereich rund um die Lorcher Straße, von der Bahnlinie bis zur Rems, von der Vogelhof– bis zur Hauffstraße. Die brachliegenden Flächen dort bergen ein enormes Potential für verschiedenste Nutzungen und sollen eine Aufwertung erfahren. Der Gemeinderat hat bereits beschlossen, den Bereich als Sanierungsgebiet auszuweisen, und damit die ersten formellen Schritte eingeleitet. Um mit frischen Ideen von außen zu ermitteln, wie die Umgestaltung tatsächlich aussehen könnte, hatte sich die Stadt am Wettbewerb Europan 16 „Living Cities – Lebendige Städte“ beteiligt.

Was das Konzept vorsieht, steht am Mittwoch in der Rems-​Zeitung, zu lesen auch im iKiosk.

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