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Wohin mit dem Müll im Ostalbkreis? Eine unendliche Geschichte

Foto: gbr

Die Entsorgung der Abfälle ist ein Dauerbrenner. Bis in etwa zehn Jahren muss der Ostalbkreis eine neue Mülldeponie in Betrieb nehmen. Dies wird wegen geologischer Hindernisse und bereits ausgewiesener Naturschutzgebiete gar nicht so einfach. Ein Rückblick zeigt, dass man vor 50 Jahren das gleiche Problem hatte.

Mittwoch, 27. April 2022
Gerold Bauer
42 Sekunden Lesedauer

Wenn man über eine nachhaltige Ökonomie spricht, dann taucht dabei gerne der Begriff „Kreislaufwirtschaft“ auf. In Sachen Müll besteht dieser Kreislauf nicht nur darin, dass man möglichst viele noch brauchbare Stoffe aus dem Müll herausfiltert und der Wiederverwertung zuführt – modern gesprochen eben „Recycling“. Wer über einen längeren Zeitraum die Diskussionen über das Thema „Müll“ verfolgt, hat auch im übertragenen Sinne das Gefühl, dass man sich im Kreis dreht und immer wieder vor dem gleichen Problem steht: Wohin mit dem Müll?

Gehen Sie am 27. April mit der Rems-​Zeitung auf eine Zeitreise Sie führt vor Augen, dass zwar schon vieles verändert und verbessert wurde, aber dass die rundum befriedigende Patenlösung bei der Entsorgung der Abfälle noch immer nicht auf dem Tisch liegt!

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