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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Die Schulsozialarbeit in Gmünd soll weiter gestärkt werden

Schulsozialarbeiter sind im Schulalltag unverzichtbar geworden. Foto: picture alliance /​dpa | Jan-​Philipp Strobel

Die Schulsozialarbeit an den Gmünder Schulen soll fortgeführt werden. Der entsprechende Beschluss im Gemeinderat scheint nur noch eine Formsache zu sein. Denn bereits in der Sitzung des Verwaltungsausschusses signalisierten die Gemeinderäte breite Zustimmung.

Donnerstag, 28. April 2022
Nicole Beuther
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Christine Brückner-​Weber liebt, was sie tut. Trotz aller Schwierigkeiten, die der Beruf als Schulsozialarbeiterin mit sich bringt. Betritt sie den Schulhof, dann dauert es meist nicht lange, bis eines der Kinder fröhlichen Schrittes auf sie zugeht und sie umarmt. „Sie sind sehr offen und sehr dankbar“, berichtet Brückner-​Weber. Sie ist an der Grundschule auf dem Hardt beschäftigt.
Jene Schule, bei der die Schulsozialarbeit um 50 auf 125 Prozent aufgestockt werden soll. Nicht nur, weil 110 Schülerinnen und Schüler per se jede Menge Arbeit bedeuten und die vergangenen zwei Jahre bestehende Probleme verstärkt haben. Es ist noch anderes, was Brückner-​Weber und dem Lehrerkollegium die Arbeit erschwert. Und was dafür sorgt, dass eine Aufstockung von 75 auf 125 Prozent Schulsozialarbeit hier unbedingt notwendig ist. „Man kann es nicht allein auf die Pandemie schieben“, so Schulleiterin Bärbel Schlienz.

Warum die Schulsozialarbeit kaum mehr wegzudenken ist und wie sich die Gemeinderäte äußerten, das steht am Donnerstag in der Rems-​Zeitung, zu lesen auch im iKiosk.

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