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Getöteter Zweijähriger: Mutter verweigert Aussage – und gibt ein Fernsehinterview

Foto: mih

Am vierten Prozesstag am Ellwanger Landgericht standen die Aussagen der Notfallsanitäter und Ärzte, die das Kind behandelt haben, im Mittelpunkt. Der Notarzt erhob schwere Vorwürfe.

Samstag, 30. April 2022
Alexander Gässler
32 Sekunden Lesedauer

Der zum Ende seiner Befragung sichtlich erregte Notfallarzt wandte sich aufgebracht ans Gericht: Das wehrlose Kind sei systematisch misshandelt, ein schutzbedürftiger Mensch auf niederträchtigste Weise gequält worden. Da er als Zeuge, aber nicht als Gutachter geladen war, musste der Mediziner vom Vorsitzenden Richter Bernhard Fritsch ermahnt werden.

Wie der vierte Prozesstag gelaufen ist, lesen Sie am Samstag in der Rems-​Zeitung.

Die Mutter war als Zeugin geladen. Doch ihr Auftritt ist nur kurz.

Der getötete Junge ist immer wieder misshandelt worden. Das sagt der Rechtsmediziner.

Prozessauftakt: Das wirft die Anklage dem 33-​Jährigen vor.

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