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Kliniken Ostalb: Erste Patienten aus der Ukraine behandelt

Foto: Stauferklinikum

Die Sicherstellung medizinischer Versorgung gehört zur Aufnahme von Geflüchteten. Die Kliniken Ostalb sind vorbereitet und behandeln erste Patienten – trotz der Corona-​Ausfälle.

Donnerstag, 07. April 2022
Sarah Fleischer
43 Sekunden Lesedauer

„Wir hatten die Versorgung ukrainischer Patienten natürlich eingeplant“, sagt Andreas Franzmann, Pressesprecher der Kliniken Ostalb. An allen drei Standorten in Ellwangen, Aalen und Schwäbisch Gmünd seien auch bereits Patienten behandelt worden, quer durch alle Fachbereiche.
Genaue Zahlen nennt Franzmann nicht, aber die Anzahl der ukrainischen Patienten sei bislang überschaubar gewesen. „Die meisten Patienten können ambulant versorgt werden, in wenigen Fällen gab es auch stationäre Aufnahmen.“ Daher sei trotz Fachkräftemangels und coronabedingter Personalausfälle die zusätzliche Belastung gering gewesen.
Kriegsverletzte aus der Ukraine könne man zwar behandeln, so Franzmann. Das Bundeswehrkrankenhaus Ulm tut dies bereits. Die Verteilung erfolge über Cluster, die während der Corona-​Pandemie entstanden seien. Bislang habe es diesbezüglich aber noch keine Anfragen gegeben.

In welchem speziellen Bereich der Kliniken sich Patienten zur Behandlung angemeldet haben und wie die Verständigung zwischen Personal und ukrainischen Patienten klappt, lesen Sie am Freitag in der Rems-​Zeitung.

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