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Demo für einen Radschnellweg zwischen Aalen und Gmünd

Foto: grüne

Die Kreisverbände Aalen-​Ellwangen und Gmünd von Bündnis 90/​Die Grünen wollen, dass parallel zur B 29 ein Radschnellweg gebaut wird. Hierfür schwangen sie sich am Sonntag aufs Rad und luden zu einer Fahrrad-​Demo ein. Über 100 Menschen machten mit.

Montag, 16. Mai 2022
Nicole Beuther
54 Sekunden Lesedauer

Von Schwäbisch Gmünd nach Aalen mit dem Fahrrad zu fahren ist möglich. Doch was fehlt, ist eine durchgehend sichere Radverbindung. Und genau darum geht es der Initiative, die mit einer Fahrrad-​Demonstration auf ihr Anliegen aufmerksam gemacht hat: die Realisierung einer Radschnellverbindung.
Die Problemstellen nahmen die Radlerinnen und Radler am Sonntag nochmals genau unter die Lupe. Ausgangspunkt der Demo war am Vormittag der Gmünder Torplatz in Aalen. Entlang der Bundesstraße ging es weiter nach Schwäbisch Gmünd; bei Essingen konnte einige Meter sogar die abgesperrte B 29 genutzt werden.
Kritisiert wird seitens der Initiative, dass Radfahrer vor allem rund um Essingen, Mögglingen und Böbingen bislang „zusätzliche Ecken fahren und unnötige Höhenmeter bewältigen müssen“. Der Grund, weshalb auch die Bürgermeister von Essingen, Mögglingen und Böbingen in die Aktion eingebunden wurden und in den drei Gemeinden eine kleine Pause eingelegt wurde.
Der Initiative schwebt ein Radschnellweg vor, der sich am Verlauf der Bahnlinie orientiert. Dann, so argumentieren sie, müssten die Radfahrerinnen und Radfahrer zwischen Gmünd und Aalen weniger Höhenmeter bewältigen. Auch könnten bereits bestehende Wege von RadNETZ BW einbezogen werden.

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