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Ausstellung im Prediger in Gmünd: Im Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Natur

Kultur

Werner Henkel beim Aufbau der Bodeninstallation „Was uns nährt“ für die Ausstellung „Himmel und Erde – Wasser und Brot“. Geboren ist der Künstler in Hamburg, heute lebt und arbeitet er in Bremen. Foto: Museum im Prediger, Joachim Haller

Werner Henkels Kunst steht immer im Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Natur – oder, wie es der Ausstellungstitel in der Galerie im Prediger andeutet, zwischen Himmel und Erde. Die Ausstellung ist zu sehen vom 21. Mai bis zum 21. August.

Mittwoch, 18. Mai 2022
Nicole Beuther
35 Sekunden Lesedauer

„Meiner Arbeit liegt ein kommunikativer Naturbegriff zugrunde“, sagt Werner Henkel. Den 1956 in Hamburg geborenen und heute in Bremen lebenden Künstler interessieren naturwissenschaftliche Methoden und energetische Vorgänge in der Natur.
Hinzu kommen ökologische Überlegungen und umweltkritische Aspekte. Im Zentrum seiner Kunst steht das Stoffwechselfeld Mensch, Natur und Technik. In seinen Werken lotet er die Schönheit und Vergänglichkeit der Natur ebenso aus wie die Verletzlichkeit der Mensch-​Natur-​Beziehung. Erfahrbar ist Werner Henkels Blick auf die Natur vom 21. Mai bis 21. August in der Galerie im Prediger.

Über die Ausstellung und das Konzept von Henkel berichtet die RZ in der Mittwochausgabe.