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Alina Böhm: Die neue Judo-​Europameisterin aus Böbingen

Foto: picture alliance/EPA|Vassil Donev

Mit der gewonnenen Goldmedaille bei den Frauen in der Gewichtsklasse bis 78 Kilogramm ist Alina Böhm vom Judozentrum Heubach bei den Judo-​Europameisterschaften in der bulgarischen Hauptstadt Sofia ihr bisher größter internationaler Erfolg geglückt.

Montag, 02. Mai 2022
Alex Vogt
51 Sekunden Lesedauer

Damit ist im Vorfeld nicht unbedingt zu rechnen gewesen, dass sich Alina Böhm in Sofia zur neuen Europameisterin krönt. Dementsprechend kochten bei der Böbingerin nach dem gewonnenen EM-​Finale gegen die Niederländerin Guusje Steenhus auch die Emotionen über: „Ich bin so happy und kann es noch gar nicht glauben“, wird die 23-​Jährige auf der Homepage des Deutschen Judobundes zitiert.
Der 1. Mai 2022 wird als großer Tag für Alina Böhm und das Judozentrum Heubach in die Geschichte eingehen. Für Sven Albrecht kam diese EM-​Goldmedaille aber gar nicht einmal so unerwartet. „Ich habe mir das gedacht und gewusst, dass sie das packen kann. Ich traue Alina eigentlich immer alles zu“, sagt der Heimtrainer der neuen Europameisterin vom Judozentrum Heubach. „Mit einer Medaille hat sie geliebäugelt und gerechnet“, weiß Albrecht, der Böhm nach Sofia begleitet und vor Ort unterstützt hatte.

Warum der Austragungsort dieser Europameisterschaft ein weiteres Plus für Alina Böhm war und welches Großereignis auf die Böbingerin in diesem Jahr noch wartet, lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 3. Mai.

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